Bivvy Session: Marokko - Bin El Ouidane

Wer eine Reise tut, der kann was erleben sagt man. Im Jahre 2008 machte ich eine Reise, und ich habe einiges erlebt…

Glücklicherweise habe ich zumindest ansatzweise ein Urlaubstagebuch geführt sodass ich heute dokumentieren kann, was passiert, wenn man aufs falsche Pferd setzt…

Um Missverständnissen entgegen zu wirken, wir hatten nicht über Michael Flosdorf gebucht – hätten wir aber besser…

Doch blicken wir lieber direkt in meine Aufzeichnungen…

Da das mit dem täglich geführten  „Urlaubstagebuch” nicht so recht geklappt hat, versuche ich die Dinge jetzt mal Revue passieren zu lassen. Es ist jetzt der 04.03.08 um 20.35 Uhr, irgendwo rund 80km südöstlich von Beni-Millal  und nach einer Flasche Rotwein sind die Dinge sonderbar klar.

Abenteuer Marokko - Karpfenangeln am Bin El Ouidane

Am 29.02.08 machte ich mich gegen Mittag auf nach Verden, da ich von hier aus mit Nils Oetjen zusammen fahren wollte. Nachdem wir seinen Hund bei seinem Immobilienmakler abgegeben hatten, ging es zunächst in Richtung Lemgo um „die Killers“ aka Meik Pyka, Marc Bergmann und Martin Schröder ab zu holen. Nach einem kurzen Kaffee dort startete die Fahrt zum Flughafen  Frankfurt/Main.

So viel gelacht habe ich selten während einer Autofahrt...

In Frankfurt angekommen stellten sich zunächst einmal 2 Fragen:

1. Wo gibt es hier bloß was zu fressen???

2. Wo zur Hölle ist Kalle???

Nachdem alles zur Zufriedenheit aller geklärt war, ging es zur Gepäckaufgabe, zum Zoll und all diesen tollen Dingen die so auf einem Flughafen anstehen. 

Es sei nur am Rande erwähnt, das Angelgerät die Abfertigung nicht unbedingt erleichtert.

Nach einigem hin und her inklusive umpacken des Gepäckes um die Gewichtsbeschränkungen nicht zu sehr auszureizen, ging es endlich ab ins Flugzeug.

Wie immer, wenn ein kleiner Haufen halbwilder zusammen unterwegs ist wird natürlich auch hier weiter viel gelacht.

Was zu essen gab es auch (mein Gott was für ein Fraß, aber Nils vernichtete meine Portion gleich mit), und schon waren wir in Marokko. 

Einhellige Meinung: 

Was für ein Scheißhausbrummer, dieses Flugzeug. Deutsche Lufthansa, wo geht’s hin?

Die Abfertigung und Einreisekontrolle in Marokko klappte reibungslos, aber wo soll auch Reibung her kommen, so langsam wie das von statten ging.

Gepäck aufnehmen, ab Richtung Ausgang, und als die Empfangshalle schon in Sichtweite ist, kommt die letzte Hürde: 

Der Zoll, gell Kalle? 

Irgendwen erwischt es immer, und so packte Kalle alles brav aus, führte vor und packte wieder ein, während wir uns da so dran vorbei schoben.

Maison de bin El Ouidane

Draußen wurden wir schon von Hamet, dem Besitzer des Hotels am Bin El Ouidane, (Maison de bin El Ouidane) und 2 weiteren Fahrern erwartet. 

Das Gepäck wurde wieder verladen und ab ging die wilde Fahrt 4 Std. quer durch Marokko und das Atlasgebirge. 

Im Morgengrauen erreichten wir den Bin El Ouidane und wurden von Fraiser Canes, der das Karpfenangeln am Bin El Ouidane “organisiert” herzlich begrüßt, mit frischem Kaffee versorgt und über die Gegebenheiten vor Ort aufgeklärt. Noch bevor irgendetwas in Richtung „Karpfen“ ab ging, waren wir schon mit 3 Bananen auf dem See und versuchten Schwarzbarsche zu erlegen. Ohne Erfolg.

Es muss gegen 9 Uhr gewesen sein, als Nils und ich uns entschlossen unser Gerümpel zu packen und auf das „Ponton Boat“ zu warten, das uns und unser Gepäck sowie die Banane zum eigentlichen Angelplatz bringen sollte. 

Das Warten gestaltete sich ewig an den Ufern des Ouidane, denn zwischenzeitlich konnten wir schon einzelne Fische rollen sehen. Irgendwann kam Bewegung in die Sache, allerdings nicht zu unserem Vorteil...die Guard de Peche tauchte auf, mit einer Abordnung von ca.20 Mann...

Ab hier beginnt der eigentliche Trip irgendwo zwischen Himmel und Hölle, mitten im Atlasgebirge.

Eine Hiobsbotschaft jagt die nächste, ein Echolot ist Irreparabel kaputt, Ersatz ist nicht ausreichend da und Wasser hat hier heute am Strand auch noch keiner bekommen. 

Nils machte sich irgendwann auf den Weg um auf eigene Faust für etwa 20 Euro Wasser für alle zukaufen.

Danke dafür, denn sonst hat sich niemand drum gekümmert. Nach langem hin und her stand irgendwann fest, hier am Bin El Ouidane dürfen wir nur mit 1 Rute, aber dafür mit 3 Haken angeln, und Nachtangeln ist verboten. 

Was da jetzt genau die Hintergründe sind, da will ich mich zu keiner Aussage hin reißen lassen, Gerüchten zufolge hatten aber weder Fraiser noch Kalle irgendwelche Lizenzen eingekauft.

Zwischen den beiden entwickelte sich jedenfalls ein handfester Streit, ausgetragen vor den Augen der mitreisenden Angler. 

Nicht so richtig vorbildlich, aber ich bin kein Geschäftsmann, ich hab da keine Ahnung. Zunächst mussten jetzt erst mal „die anderen“ Informiert werden, und so machte ich mich mit Lars, der linken und rechten Hand Kalles, auf den Weg nach „Twin Wadis“, einer Stelle etwa 1,5km vom Basiscamp entfernt, am Ufer des Ouidane.

Auf dem Rückweg von hier mussten wir feststellen, das so eine Motoraufhängung nicht jedem Schlagloch gewachsen ist und auch mal bricht. Das war das bittere Ende der Fahrt und damit der Beginn eines Fußmarsches zurück zum Camp. Hervorragend. Zum Glück hat uns ein freundlicher Marokkaner dann doch noch mit genommen. Nachdem „die anderen“ von Twin Wadis genauso bedrappelt aus der Wäsche guckten wie wir und nach langem hin und her fällt die Entscheidung: 

Wir hauen hier ab!

Bin El Ouidane - Auf zu neuen Ufern!!!

Es ist gegen 18 Uhr als das erste Auto eintrifft. Die Killers und Nils packen das Schlafgepäck zusammen, also jeder eine Liege und seinen Schlafsack, und fahren voraus an einen Unbekannten See. Der Name klingt nach SUR TSCHATZ, sehr scharf gesprochen, aber wie das geschrieben wir, ich weiß es wirklich nicht. Wir werden die ersten Europäer sein die dort Fischen...

Ich bin an den Ufern der Bin El Ouidane zurück geblieben und half mit sämtliches Gerät von Kalle und das privat mitgebachte im Hotel zusammen zu tragen, um es anschließend  in einen „BUS“ zu verladen, den der Gemüsetürke um die Ecke nicht seinem kurdischem Schwiegersohn zumuten würde. 

Der Hammer dieses Gefährt! 

Ausgelegt war diese Büchse mal für 9-10 Leute gewesen, optimistisch geschätzt. Ausrüstung für 10 Leute, inklusive Faltboote, Schlauchboote, Liegen, Stühle usw. wurde in und auf diesen Bus verladen, dazu noch 6 oder 7 Leute mit mir...und so sollte es nun also zu diesem Ominösen See gehen... 

Na HU-RA! 

Gegen 20.30 Uhr ist es soweit, wir machen uns auf den Weg. Damit war der erste Tag völlig verschenkt, wir wurden in der Sonne gebraten und hatten wenig bis fast gar nichts gegessen.

ABER: Der Koch von Fraiser hat gekündigt, er kommt mit uns. 

Er hat die halbe Küche des Hotels leergeräumt und dafür 3 große Kühlboxen voll geräumt.

Ein Silberstreif am Horizont.

Mit etwa 30kmh und einem Kipppunkt unseres Gefährtes etwas oberhalb von 3 Metern machen wir uns also auf den Weg durch den Atlas. Bei Serpentinen ohne Leitplanken, einem Lichten Raum von etwa 1500m bis zum Boden und einem Fahrer der den nicht vorhandenen Seitenstreifen mit zum Fahren benutzt wird einem schon mal anders...

Originalzitat: „Herr, lass es vorbei gehen!“

Um 2.00Uhr erreichen wir endlich den See, der spontan in den Sur Cheffe (bei Cheffe) umgetauft wurde. Cheffe ist der Spitzname des Koches. Das Gefährt entladen, schnell noch einen Happen gegessen und schon war ich so weit weg im Land der Träume, das ich nicht mal merkte, dass weder Nils noch die Killers vor Ort waren. 

48 Std. Dauerlauf forderten ihren Tribut.

Erst am nächsten Morgen stellte sich raus, dass sie die Suche nach dem, was hier Basiscamp heißt, etwa 150 Meter vom Ziel aufgegeben hatten...sie schliefen unter freiem Himmel auf ihren Liegen im Kiesbett. Der Lohn dafür war ein Italiener, der sie des Nächtens voll laberte und ihnen allerhand an Ausrüstungsgegenständen verkaufen wollte.

Jetzt aber! Angeln!

Endlich, 7.00Uhr, es ist soweit. Wir fahren Angeln. Der See ist herrlich. Nils und ich entscheiden uns für einen der Arme. Loten, bauen auf und entscheiden uns noch am selben Tag zu moven. 

Tiefer in den Arm hinein. Die neue Stelle ist optisch und auch von den Gegebenheiten unter Wasser top. Nur fangen tun wir hier nix, und auch Fische lassen sich weder morgens noch abends beim Rollen beobachten.  Also wieder alles zusammen rödeln und moven. Alles muss schnell gehen, denn es ist bereits 16 Uhr und um 19 Uhr ist es zappenduster. 

Alles verpackt in 2 Boote und ab geht die wilde Fahrt. Nur nicht weit, denn plötzlich lief diese Schiffschaukel von 1 Mann-Banane voll Wasser. Ich steige also aus und mache mich auf „den langen Marsch“ über 3 Hügelketten die sich hoch über den See erstrecken. Unten rudert Nils und oben latsche ich. Etwa 2std. später erreichen wir unseren neuen Platz. 

Mitten im See heben sich 2 Inseln empor, an deren Ufern und Kanten wir fischen wollen. Sitzen müssen wir im Steilhang, macht aber nix, es ist Urlaub. Wir bringen die Ruten aus, und können noch beim Füttern einen rollenden Fisch auf dem Platz ausmachen. Ein alter knorriger Baum dient als Basis unseres Camps, indem wir die Bodenplanen und Überwürfe der Zelte darüber werfen und uns so einen Sonnenschutz und auch ein Lager für die erste Nacht schaffen. Was für eine saug eile Aussicht! Etwa 5meter über dem Wasser, und die Sonne glitzert in den kleinen vom Wind getriebenen Wellen. Da in unserem Baum ein altes Fischernetz hängt, hat die Behausung schnell den Namen “Haifischbar” weg. 

An diesem Abend schlafen wir nach ein paar Dosen lauwarmen Bier recht früh ein.  

Um 10 Minuten nach 4 ist es soweit – ich habe den ersten Lauf des Urlaubs! Rein ins Boot und ab dafür, doch kurz bevor ich über “Ihm” bin sitzt er fest. Zerren von hier, zerren von da, locker lassen und fluchen, nichts hilft. Als ich die Hoffnung schon aufgegeben hatte, kommt noch einmal Bewegung in die Sache. 10sec später ist alles vorbei, das Vorfach ist gerissen. Ich könnte heulen. Nie wieder Stiff-Rig! Ich hatte schon ein ungutes Gefühl beim Ablegen der Rute, und jetzt das. Ich hasse diesen Mist! Die Rute wurde neu ausgebracht, gebissen hat jedoch nichts mehr.

Der nächste Tag brachte uns ein Gewitter, und wenn man hier im Atlas von Gewitter redet, dann meint man nicht das Flachlandgerumpel, das ruck-zuck vorüber zieht, sondern ein Gewitter das sich zwischen 2 Bergketten festhängt, und den ganzen Nachmittag und Abend braucht um weiter zu ziehen...

In Windeseile mussten wie nun doch noch die Zelte errichten und die Haifischbar vorübergehend schließen. Gelacht haben wir trotzdem viel, gefangen nix.

Verzweiflung am Bin El Ouidane

Inzwischen ist der 05.03.08 und es muss eine Veränderung her, sofort!

Nils bastelt aus einer Cola-Flasche einen Sub-Float und leg seine Rute auf 13 Meter Wassertiefe auf der andern Seite der Unterwasserhügelkette die wir befischen ab. Der Sub-Float erweist sich als “Nur-Float” aber wenigstens hält er die Schnur vom Grund fern, der hier fast ausschließlich aus scharfkantigen Schieferplatten und versunkenen Bäumen besteht. 

Wenn nochmal jemand behauptet, das „Bottle-Rig“ wäre an den Ufern des Rainbow entstanden – ihr wisst es jetzt besser.

Schon kurz nach dem Abendessen klingelt es wieder an der Rute und wir sind wieder guter Dinge. Wieder steigt der Fisch aus.

Unglaublich.

Am nächsten Abend, mit neuen Rigs,an teilweise neuen Plätzen entschließen wir uns den Weg für künftige Karpfenangler an diesem See zu bereiten. Ein Lagerfeuer muß her. Alles was an alten Bäumen und Sträuchern zu finden ist wird verbrannt, denn spätestens im September wird wohl auch all das hier unter Wasser stehen.

Es ist inzwischen 22 Uhr und später, Hunger macht sich breit, wo zur Hölle bleibt bloß das Abendessen??? Irgendwann, als keiner von uns mehr damit gerechnet hat, tappen 2 Lichter über die Hügel in unsere Richtung. 

Cheffe kommt mit dem ortsansässigem Fischer über den Berg gewandert und erklärt uns das der Motor des Versorgungsbootes den Geist aufgegeben hat und sie den ganzen Weg zu den einzelnen Camps rudern mussten. Vom letzten Camp aus haben sie sich dann zu Fuß auf dem Weg zu uns gemacht. Essen ist recht schnell erledigt, das Feuerholz geht zuneige und damit wird es Zeit ins Bett zu gehen.

Das lachen über den Funkspruch der Killers, die etwa 2,5km weit weg in der Nähe der Staumauer saßen hält uns aber dann doch noch eine ganze Weile wach.

Zitat Mike: „Alter, seht ihr auch diesen Feuerschein am Horizont?“

Nils: „Nö. Feuerschein? Wo denn?“

Mike: „Aus eurer Richtung, das müsst ihr einfach sehen!!“

Nils:  „Hm, ne. Hier ist nix.“ –Rascheln und knacken im Funk-

Mike: „Was war`n das?“

Nils: „Och, Jan hat Feuerholz nachgelegt…“

Mike: „Was verbrennt ihr denn?“

Nils: „Alles was da ist….“

Mike: „SEID IHR WAHNINNIG!??!“

Wieder passiert die ganze Nacht nix, und während wir so auf das Frühstück warten, können wir beobachten wie der Motor des Versorgungsbootes in ein Auto verladen und abtransportiert wird.

Na das kann dauern, aber wir haben ja noch Äpfel, Orangen und Bananen.

Kalle war inzwischen bei Fraiser gewesen, was da gelaufen ist kann ich nicht sagen, nix genaues wird berichtet. Jedenfalls war er 2 Tage weg, und jetzt kommt Lars mit einer halben Flasche Wiskey um die Ecke und meint Kalle gibt einen aus. Und so sitze ich hier mit einer halben Flasche Wiskey. 

Nils, der keinen Wiskey mag (mochte…),hält sich an das lauwarme Bier. 

Hätten wir auch nach Malle fliegen können...

Die Nacht war natürlich lustig, nur bricht heute schon die letzte hier am See an. 

Nils war inzwischen bei Lars am Camp um wenigstens etwas an “News” in Erfahrung zu bringen. 

Die Killers konnten bisher 2 Karpfen fangen und einen aus einem im Sturm abgerissenem Netz befreien.

Die Hoffnung noch einen passablen Fisch hier zu fangen schwindet immer mehr, wenngleich wir heute nochmal 2 Fische beim Rollen beobachten konnten. Die Ruten wurden noch einmal neu positioniert. Das letzte Aufgebot steht.

Am Ende konnten in dem See 7 Karpfen gefangen und einer aus einem Netz gepult werden. Nils und ich sind jetzt sicher im Umgang mit der Handleine und damit auch in der Lage Sonnenbarsche in Marokko zu fangen. Außerdem wissen wir jetzt das 50er Sunblocker Ende Februar / Anfang März für hellhäutige im Atlasgebirge nicht wirklich lange reicht...

10.03.08 ca. 1 Uhr Nachts

Das war`s dann wohl. Wir sind am Flughafen. Nach gefühlten 12 std. fahrt (es waren aber nur 8...) inclusive Fahrer und Fahrzeugwechsel haben wir es tatsächlich bis Casablanka Airport geschafft. Die Tour auf den Holzbänken und zwischen dem Gepäck in unserem “Schweinetransporter” war so unbequem wie witzig.  

Der 1. Fahrer war während der Fahrt am Kiffen, aber das schein dort normal zu sein, der 2. Fahrer, der  war eigentlich schon tot, nur einfach zu faul endlich umzufallen und entsprechend fuhr er auch, eine Tortour sondergleichen. Am Schluß der Reise gehört nun auch das dicke Ende, und so zahlten Nils und ich 175 Euro! für unsere kostenpflichtigen Getränke. Das heißt für 1,5 Paletten Bier, 3 Flaschen Wein und 4 Flaschen Cola. Diese verdammten Halsabschneider! Wir waren während einer Pause auf der Rückfahrt in einem Supermarkt, und die Preise halten sich eigentlich in Grenzen. Jedenfalls kostet eine Dose Bier umgerechnet 72ct.

Bildet euch eure eigene Meinung.

Nach endlosen Pass und Zollkontrollen in Marokko wie in Deutschland sind wir nun endlich zurück in der Heimat. Im Angesicht der Liebsten ließ sich das Erlebte zunächst kaum in Worte fassen, oder aber man hörte gar nicht mehr auf mit dem Reden, weil keiner wusste wo er anfangen sollte. Nur so viel sei gesagt: Wir waren alle froh wieder zu Hause zu sein, und dennoch:

Eines Tages, Inschallah (so Gott will), da  kommen wir wieder – aber nicht so.

MFG Jan Grashoff